{"id":215,"date":"2016-07-04T19:25:31","date_gmt":"2016-07-04T19:25:31","guid":{"rendered":"http:\/\/web934.s02.savando.de\/sonstiges\/15-jaehriges-jubilaeum\/"},"modified":"2021-11-24T22:46:56","modified_gmt":"2021-11-24T21:46:56","slug":"15-jaehriges-jubilaeum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/sonstiges\/15-jaehriges-jubilaeum\/","title":{"rendered":"Jubil\u00e4en"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><b>___________________________________________________________________________<\/b><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Pfarrei Maria Hilf feiert 50. Weihejubil\u00e4um<\/h6>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/50j_200.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><b>M\u00fcnchner Merkur Montag, 15.September 2014<\/b><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geretsried &#8211; Zum 50-j\u00e4hrigen Weihejubil\u00e4um hat die Pfarrei Maria Hilf am Sonntag eine gro\u00dfe Feier organisiert &#8211; inklusive musikalischer Urauff\u00fchrung. Zur Festmesse kamen 550 Gl\u00e4ubige. Vor vollbesetzten Reihen zelebrierte Stadtpfarrer Georg M\u00e4rz am gestrigen Sonntag den Festgottesdienst zum 50-j\u00e4hrigen Weihejubil\u00e4um. Dort, wo in der Maria-Hilf-Kirche kurz vor Weihnachten immer ein gro\u00dfer Adventskranz h\u00e4ngt, schwebte am Sonntag die Zahl 50. Zehn wei\u00dfe und orangefarbene B\u00e4nder verbanden den Kranz \u00fcber den K\u00f6pfen der Gl\u00e4ubigen mit den Kirchenw\u00e4nden. Der besondere Schmuck, rund 550 Gottesdienstbesucher, 20 Ministranten und eine pomp\u00f6se musikalische Untermalung: Die Gestaltung der Festmesse lie\u00df keinen Zweifel zu, dass hier ein gro\u00dfes Jubil\u00e4um gefeiert wurde. Genau 50 Jahre ist es her, dass die Kirche der Pfarrei an der Johann-Sebastian-Bach Stra\u00dfe geweiht wurde. Pfarrer Georg M\u00e4rz erinnerte in seiner Predigt am Sonntag daran, aber nicht nur das Geb\u00e4ude zu betrachten. \u201eIm Grunde sind wir alle Kirche\u201c, erkl\u00e4rte der Stadtpfarrer. Die vielen Menschen und Talente w\u00fcrden die Pfarrei erst lebendig machen. \u201eDeshalb d\u00fcrfen wir uns heute selber feiern, denn dieses Haus Gottes sind wir.\u201c<br>Diesem Rat folgten die Pfarrmitglieder gerne: Eigens f\u00fcr den Festgottesdienst hatte Kirchenmusiker Johannes K\u00f6ppl ein 15-k\u00f6pfiges Orchester mit Streichern und Bl\u00e4sern zusammengestellt. Gemeinsam mit knapp 30 S\u00e4ngern des Kirchenchors hatten sie seit dem Fr\u00fchling die \u201eKr\u00f6nungsmesse\u201c von Wolfgang Amadeus Mozart geprobt. K\u00f6ppl hatte au\u00dferdem noch ein besonderes Geschenk f\u00fcr die Pfarrei im Gep\u00e4ck: Vor und nach dem Evangelium spielten die Musiker eine \u201eHalleluja\u201c-Komposition, die der Kirchenmusiker aus Geretsried selbst geschrieben hat. Sie war zuvor noch nie in der \u00d6ffentlichkeit aufgef\u00fchrt worden. Von der Nachbarpfarrei Heilige Familie wirkten au\u00dferdem die Gartenberger S\u00e4nger an der musikalischen Gestaltung des Festgottesdienstes mit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als fr\u00fcherer Pfarrer war Frano Milanovic-Litre bei der Messe am Sonntag dabei. Einer seiner Vorg\u00e4nger, der \u00e4u\u00dferst beliebte Pater Frano Cugura, konnte aus terminlichen Gr\u00fcnden nicht nach Geretsried kommen. Er wandte sich aber mit einem herzlichen Brief an die Gemeinde. Darin erinnerte sich der Geistliche an \u201esch\u00f6ne sieben Jahre\u201c in der Pfarrei. Sie w\u00fcrden ihm oft ins Ged\u00e4chtnis kommen, richtete Pfarrgemeinderatsvorsitzende Gerda Urso aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber das 50-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um, aber auch Pater Franos liebevolle Worte tauschten sich die Gemeindemitglieder auch noch lange nach der Messe aus. Rund 300 Personen sa\u00dfen im Pfarrheim zusammen. Zur Feier des Tages wurden Steckerlfisch, Hendl und Schweinebraten serviert. Die Reservisten-Blasmusik sorgte f\u00fcr z\u00fcnftige Stimmung, dazu gab\u2019s Gesangseinlagen vom Caritas-Kindergarten. Am Nachmittag lie\u00dfen die Kinder noch 50 Luftballons in den Himmel steigen. (dor)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sebastian Dor<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">R\u00fcckblick auf ein halbes Jahrhundert<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><b>Artikel vom M\u00fcnchner Merkur Wochenende 13.\/14.September 2014<\/b><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/50j3_200.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"sidepicturetext wp-block-paragraph\">\u00a9 Fotoclub<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geretsried &#8211; Ein Festgottesdienst und ein Pfarrfest werden in Geretsried anl\u00e4sslich des 50-j\u00e4hriges Weihejubil\u00e4ums der Pfarrei Maria Hilf abgehalten. Unsere Zeitung blickt auf die Anf\u00e4nge des Gotteshauses zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/50j4_200.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"sidepicturetext wp-block-paragraph\">\u00a9 Heimatbuch<br>Die Bunkerkirche: 14 Jahre lang diente eine Halle der ehemaligen Munitionsfabrik als Gotteshaus. Geistlicher Ort im Gr\u00fcnen: Die Pfarrkirche Maria Hilf ist heute Teil der katholischen Stadtkirche, die von Pfarrer Georg M\u00e4rz geleitet wird.<br>Auf den Tag genau vor 50 Jahren wurde die katholische Maria-Hilf-Kirche an der Johann-Sebastian-Bach-Stra\u00dfe ihrer Bestimmung \u00fcbergeben. Diesen Jahrestag feiert die Pfarrei heute und morgen mit einer Vesper, einer Fotoausstellung, einem Festgottesdienst und einem Pfarrfest. Unsere Zeitung blickt auf die Anf\u00e4nge des Gotteshauses zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beginnend mit der Zuwanderung der Heimatvertriebenen in Geretsried nach dem Zweiten Weltkrieg \u00fcbernahm die Pfarrei K\u00f6nigsdorf die Seelsorge. Nur zweimal im Jahr fand in der Nikolauskapelle ein Gottesdienst statt, die ohnehin zu klein war f\u00fcr die wachsende Gemeinde. Das ehemalige G\u00e4stehaus, damals Schule, musste sonntags als Kirchenraum herhalten. Die Messen hielt ein Kaplan aus Wolfratshausen. Es war klar: Eine eigene Kirche musste her. Dokumentiert ist diese Zeit sowohl im Heimatbuch der Stadt als auch in einem Sonderheft, das die Pfarrei zum 25-j\u00e4hrigen Weihejubil\u00e4um herausgegeben hat.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/50j5_200.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"sidepicturetext wp-block-paragraph\">\u00a9 HeimatbuchHeute<br>Vor 50 Jahren: Weihbischof Dr. Johannes Neuh\u00e4usler weiht die neue Pfarrkirche Maria Hilf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die erste Andachtsst\u00e4tte entstand in einer ehemaligen Lagerhalle der Deutschen Sprengchemie. Nach einer Erweiterung und dem Anbau eines Glockenturms hat Weihbischof Anton Scharngal am 17. September 1950 der Bunkerkirche seinen Segen verliehen. Der Eigent\u00fcmer der Montanwerke Geretsried, von dem die Di\u00f6zese das Grundst\u00fcck samt Bunker erworben hatte, \u00fcbergab symbolisch die Schl\u00fcssel an den Bischof \u2013 und somit das Haus in die H\u00e4nde der Kirche. Das Geb\u00e4ude, das einst dem Krieg und der Vernichtung diente, wurde zur St\u00e4tte des Friedens und der Gnade.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die junge Gemeinde war dieser Tag ein festliches Ereignis. \u201eEinst Munitionsfabrik \u2013 heute Kirche\u201c, titelte der Isar-Loisachbote damals. 170 Pl\u00e4tze waren in der Bunkerkirche verf\u00fcgbar \u2013 zu wenig f\u00fcr die zahlreich erschienenen Gl\u00e4ubigen. Das Kircheninnere war schmucklos, einfach und bot trotzdem ein stimmungsvolles Bild. Die Seelsorge \u00fcbernahm Alois Heske, der im selben Jahr nach Geretsried gekommen war. \u201eEr hat die Ortsgeschichte von Geretsried mitgeformt und mitgestaltet\u201c, sagte sp\u00e4ter der ehemalige B\u00fcrgermeister Karl Lederer an Heskes Grab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Laufe der Jahre wurde der Kirchenraum zu klein. Von 900 Gl\u00e4ubigen wuchs die katholische Pfarrgemeinde auf 3000 Mitglieder an. Heske musste viel \u00dcberzeugungsarbeit leisten, eine neue Kirche bauen zu lassen. Doch er hatte Erfolg. Zw\u00f6lf Jahre nachdem die Notkirche eingeweiht worden war, wurde nebenan der Grundstein f\u00fcr eine neue Pfarrkirche gelegt, wieder an einem Tag im September. Zweieinviertel Jahre verstrichen bis zu ihrer Fertigstellung. Am 13. September 1964 \u2013 heute vor 50 Jahren \u2013 weihte Dr. Johannes Neuh\u00e4usler die Pfarrkirche Maria Hilf ein.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/50j6_200.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"sidepicturetext wp-block-paragraph\">\u00a9 Maria Hilf<br>Ein bisschen wie die Beatles: Die Band &#8222;SESAM&#8220; um Gerhard Meinl (v. re.) bei einem ihrer Auftritte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einer kurzen Andacht und einem letzten Gebet in der Notkirche zog man hin\u00fcber zum Neubau, wo zuerst die Au\u00dfenmauern geweiht wurden. Am Kirchenportal pochte der Bischof dreimal gegen die T\u00fcre und erbat Einlass. Der H\u00f6hepunkt der Zeremonie war die Segnung des Altarraums und des Altars selbst. Den Abschluss bildete dessen Salbung und R\u00e4ucherung, berichtete der Isar-Loisachbote. Auch den evangelischen Mitbr\u00fcdern dankte man f\u00fcr die ideelle wie finanzielle Unterst\u00fctzung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es war ein Ereignis, das die ganze Gemeinde Geretsried bewegte. Anwesend waren unter anderem der damalige Vize-Landrat Michael Sterzer, sein T\u00f6lzer Pendant und B\u00fcrgermeister Lederer. \u201eEndlich aus dem Bunker in die neue Kirche umgezogen\u201c, schrieb die Heimatzeitung. Die alte Bunkerkirche wurde bis zu ihrem Abbruch als Gemeindehaus weiter genutzt.<br>Die neue Kirche, ein sechseckiges Gotteshaus mit einer 18 Meter hohen s\u00e4ulenfreien Dachkonstruktion, wird von einem 34 Meter hohen Glockenturm \u00fcberragt. 480 Gl\u00e4ubige finden insgesamt Platz. Zur Finanzierung steuerte die Pfarrgemeinde selbst \u00fcber 48 000 D-Mark (DM) bei. Die Spendenaktion einer Mitschwester brachte weitere 3000 Mark ein. Die Gemeinde zahlte damals 20 000 DM.<br>Kaum ein Jahr sp\u00e4ter erreichte eine tragische Nachricht aus der Pfarrei die \u00d6ffentlichkeit. Pfarrer Alois Heske, der den Bau der Pfarrkirche voran getrieben hatte, ist tot. \u201eEin tragischer Verkehrsunfall riss ihn am 8. M\u00e4rz aus seiner engagierten Schaffensfreude\u201c, hei\u00dft es dazu im Heimatbuch.<br>Stefan Varadi trat f\u00fcnf Monte sp\u00e4ter Heskes Nachfolge an. In Varadis 20-j\u00e4hriger Schaffenszeit f\u00fchrte er unter anderem den alten Brauch der Sternsinger wieder ein und installierte einen Pfarrgemeinderat. Unter seiner F\u00fchrung erklang 1969 zum ersten Mal die neue Orgel und es wurden zwei weitere Kirchenglocken eingeweiht \u2013 zu den bereits vorhandenen kamen die Dreifaltigkeitsglocke, stolze 1250 Kilogramm schwer, sowie die Christk\u00f6nigsglocke, 820 Kilogramm schwer. Varadis gr\u00f6\u00dfter Wunsch erf\u00fcllte sich 1979: der Bau des lange geplanten Pfarrheims.<br>Am letzten Tag im September diesen Jahres fand, auch dank des F\u00f6rdervereins, der erste Spatenstich f\u00fcr das neue Geb\u00e4ude statt. Ein Jahr sp\u00e4ter, ebenfalls im September, wurde es bezogen. 2,1 Millionen DM waren urspr\u00fcnglich daf\u00fcr veranschlagt gewesen. Tats\u00e4chlich verschlang das Projekt 3,5 Millionen DM, die durch die \u00f6ffentliche Hand und Spenden gr\u00f6\u00dftenteils gedeckt wurden.<br>Ein am\u00fcsantes Kapitel in der Geschichte der Pfarrkiche Maria Hilf sind die rhythmischen Messen der Kirchenband, die nach eigenen Angaben \u201eviel Beifall fanden\u201c. 1972 ging aus der Gruppe \u201eM.G.\u201c das Quintett \u201eSESAM\u201c hervor. Der Name setzt sich aus den Nachnamen der Mitglieder zusammen: Hubert Schenk, Peter Engelmann, Rudi Schenk, Rainer Adamek und Gerhard Meinl, heute Dritter B\u00fcrgermeister. Nicht nur f\u00fcr die eigene Pfarrei, auch weit \u00fcber die Landkreisgrenzen hinaus war die Gruppe mit \u201eeindrucksvollen Liedern\u201c und \u201ez\u00fcndenden Rythmen\u201c ein gern gesehener Gast. Gottesdienste untermalten sie mit neuen Kl\u00e4ngen. Der Jugend brachten sie die Kirche n\u00e4her. \u201eDen Alten mochten sie ungewohnt erscheinen\u201c, so die Pfarrei. Die Geschichte der Pfarrei Maria Hilf endet an dieser Stelle nicht. Die Entstehungsgeschichte ihrer Kirche schon. Der Kirchtum wurde 1998 noch einmal renoviert. Kostenpunkt: 90 000 DM. 2004 wurde das Kirchenkreuz neu vergoldet. Gleichzeitig hat man die Ziffernbl\u00e4tter der Uhren erneuern lassen. Ein Jahr sp\u00e4ter wurde die Orgel auf Vordermann gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Menschen haben an diesem Ort \u00fcber die Jahre eine geistliche Heimat gefunden. Oder, wie Pfarrer Wojtas einmal sagte: \u201eKirche, dieser Begriff meint nicht nur ein Bauwerk aus leblosem Stein und Beton. Sondern Kirche, das sind wir, die sich in ihr versammeln. Die wirkliche Kirche besteht aus lebendigen Steinen. Jeder von uns ist ein Stein dieser Kirche.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Feierlichkeiten: Am morgigen Sonntag, um 10 Uhr, begeht die Pfarrei ihr 50-j\u00e4hriges Weihejubil\u00e4um mit einem Festgottesdienst samt Chor und Orchester. Beim Pfarrfest \u2013 musikalisch umrahmt von der Musikkapelle Aigner \u2013 ist f\u00fcr das leibliche Wohl gesorgt. Heute Abend, um 18.30 Uhr, wird in einer Vesper dem Weihetag gedacht und die restaurierte Marienstatue gesegnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><i>von Alessandro Capasso<\/i><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><b>___________________________________________________________________________<\/b><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R\u00f6m.-Kath. Pfarrei Maria Hilf in Geretsried<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":213,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-215","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/215","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=215"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/215\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8359,"href":"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/215\/revisions\/8359"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stadtkirche-geretsried.de\/MariaHilf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=215"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}